Porträt einer Wundheilung

Während meines Aufenthalts im Busch in Kenia durfte ich eine besondere Erfahrung begleiten. Eine Frau litt seit 2019 an einer offenen Wunde am Bein. Mehrere Spitalaufenthalte und schulmedizinische Behandlungen brachten keine sichtbare Verbesserung.

Vor Ort unterstützte ich sie mit einer Kombination aus Honig, kolloidalem Silber und energetischer Arbeit. Die folgenden Bilder dokumentieren den Verlauf während dieser Tage.

13. April 2023
Die Ausgangssituation: Die Wunde war seit Jahren offen. Die bisherigen schulmedizinischen Therapien hatten keinen Erfolg gebracht.

16. April 2023
Nach nur drei Tagen zeigte sich eine deutliche Veränderung. Die Kombination aus Honig, kolloidalem Silber und energetischer Arbeit führte zu einer sichtbaren Verbesserung.

20. April 2023
Die Haut begann neues Gewebe zu bilden. Die Behandlung wurde fortgesetzt.

10. Mai 2023
Dieses Bild erreichte mich, nachdem ich bereits abgereist war. Die Wunde war verkrustet, der Heilungsprozess deutlich weiter fortgeschritten. Ich konnte den weiteren Verlauf nicht mehr dokumentieren – doch der Frau ging es spürbar besser.

Diese Erfahrung hat mich tief berührt.
Nicht, weil ich etwas „gemacht“ habe,
sondern weil sichtbar wurde, was möglich ist,
wenn Körper, Feld und Unterstützung zusammenwirken.